Montag, 9. Oktober 2017

Frankfurter Buchmesse 2017 - Ich komme! (Termine)



Wie viele Blogger und Autoren werde ich dieses Jahr auch wieder auf der Buchmesse unterwegs sein - und zwar von Freitag bis Sonntag. Dieser Post soll nur einen kleinen Überblick über Termine verschaffen oder Möglichkeiten, wo wir uns sehen könnten! :D

[Beendet] Wonder Woman - Warbringer von Leigh Bardugo


Nach dem Film Erfolg kommt jetzt ein Jugendbuch zur beliebten Superheldin...

Mittwoch, 4. Oktober 2017

[Wunschlisten High-5] Oktober 2017

Am Anfang eines jeden Monats möchte ich euch meine Top-5-Wunschlisten-Bücher vorstellen. Also Romane, die ich auf jeden Fall in diesem Monat lesen MUSS, weil ich mich so sehr drauf freue! Ihr dürft die Aktion gerne mit Banner übernehmen :P

Donnerstag, 28. September 2017

[Lieblingsbuchreihe] Scary Harry: Hals- und Knochenbruch (Band 6)


Frisch erschienen: Band 6 der Scary Harry Kinderbuchreihe! Für Otto & Co steht bereits das sechste Abenteuer an. Ob Sonja Kaiblinger erneut überzeugen konnte, könnt ihr hier in meiner Besprechung zum neuen Band rund um Sensenmann Harold nachlesen :D

Montag, 25. September 2017

[Buchvorstellung] Deine letzte Nachricht für immer von Emily Trunko


Dieses Buch ist etwas Besonderes. Es berührt zu Tränen. Es ist einzigartig. 


Was hinter dem neuen Geschenkbuch von Emily Trunko steckt? Mehr dazu im Post! 

Sonntag, 24. September 2017

[Kinderbuch-Tipp] 5 Sterne Spuk: Gespenster in Gefahr


Christina Foshag - Loewe Verlag - 12,95€ - 176 Farbseiten

Gespenstermädchen Melinda erhält Gruselverbot im Burghotel! Das hindert sie jedoch nicht an ihrem neuesten Spuk: Der fiese Herr Stiebitzer hat es abermals auf das Hotel abgesehen, und Melinda und ihre Gespensterfreunde müssen ihn aufhalten! Doch der Bösewicht verfolgt einen heimtückischen Plan ...  Zum Glück gibt es da noch Melindas menschliche Freunde, die Zwillinge Jost und Kurt! 

Montag, 4. September 2017

[Wunschlisten High-5] September 2017

Am Anfang eines jeden Monats möchte ich euch meine Top-5-Wunschlisten-Bücher vorstellen. Also Romane, die ich auf jeden Fall in diesem Monat lesen MUSS, weil ich mich so sehr drauf freue! Ihr dürft die Aktion gerne mit Banner übernehmen :P

[LAUSCHER AUF] Percy Jackson erzählt: Griechische Göttersagen



Wer könnte die griechischen Göttersagen besser nacherzählen als der Sohn des Poseidon höchstpersönlich? Percy Jackson haucht den alten Klassikern turbulentes Leben ein und gibt ganz neue Einblicke in den Alltag auf dem Olymp. Mit einem Augenzwinkern berichtet er unter anderem davon, wie Athene ein Taschentuch adoptiert, Persephone ihren Stalker heiratet und Zeus sie alle umbringt. - Klappentext zum Buch

Donnerstag, 10. August 2017

Donnerstag, 3. August 2017

[NEU] Ivory and Bone bei Sauerländer

"Ivory and Bone" erschien bereits im Juni 2016 auf englisch, jetzt kommt die Übersetzung im Sauerländer Verlag zu uns nach Deutschland. Ein Debüt, das von "Stolz und Vorurteil" inspiriert wurde und Survival-Elemente hat? Klingt spannend! 

[Wunschlisten High-5] August 2017

Am Anfang eines jeden Monats möchte ich euch meine Top-5-Wunschlisten-Bücher vorstellen. Also Romane, die ich auf jeden Fall in diesem Monat lesen MUSS, weil ich mich so sehr drauf freue! Ihr dürft die Aktion gerne mit Banner übernehmen :P

Sonntag, 30. Juli 2017

(M)ein Brief an die Buch-Community

Liebe Buch-Community,

mein Name ist Tanja und ich bin 28 Jahre alt. Ich blogge seit genau 7 Jahren auf „Tanjas Rezensionen“. In diesen 7 Jahren hat sich einiges um mich herum verändert. So ist das eben auf der Welt. Dinge verändern sich. Dabei passiert ebenso viel Positives, wie auch Negatives. Yin und Yang und der ganze Kram. Warum ich diesen Brief schreibe? Vielleicht nur für mich selbst. Um ein paar Gedanken in Worte zu fassen. Vielleicht auch für andere. Um ihren Gedanken eine Stimme zu geben.

Als ich 2011 meinen Blog eröffnete gab es noch nicht sehr viele von uns Bloggern. Wir waren Raritäten, eine seltene Spezies und das World Wide Web kam uns vor wie ein großer Ozean, in dem wir mit unseren kleinen Schiffen herum segelten. Irgendwann muss so ein Schiff jedoch mal an Land gehen und an Land überlebt man nur, wenn man mit anderen zusammenhält. Sozusagen Brücken von A nach B baut. Sich austauscht, gegenseitig hilft und unterstützt. Wusstet ihr, dass die Definition von „Community“ aus dem Satz besteht „eine Gruppe von Personen, die Erfahrungen teilt und dabei eine Identität aufbaut“? Jetzt schon. Genau das habe ich getan. Wie ein Baum habe ich Wurzeln geschlagen und mich mit anderen vernetzt. Unsere Community wurde immer größer. Wir reichten anderen, die wie wir hungrig nach Büchern und Austausch waren, die Hand. Wir öffneten Türen und wenn sich eine davon schloss, probierten wir es einfach ein weiteres Mal. Gemeinsam waren wir stark.

Dabei spielte Liebe eine große Rolle. Echte Liebe. Keine kitschige und ungesunde, wie aus irgendeinem ollen Teenie-Film. Liebe zu Büchern. Liebe zum geschriebenen Wort. Respekt und ein gutes Miteinander waren wie Zutaten eines Rezepts für Frieden in der Community. Wir waren eine Einheit, eine große Familie, aber vor allem eines: ECHT.

Wie in jeder Familie gab es natürlich ein paar schwarze Schafe, aber selbst die durften bleiben, weil jemanden Auszuschließen nicht unser Ding war. Wir gaben uns lieber der Illusion hin, dass in der Mehrheit die Stärke lag und wir jeden Sturm zusammen überstehen konnten. Ein paar negative Worte konnten uns nichts anhaben, wir zogen am selben Strang.

Für mich stand immer fest, dass sich daran nichts ändern sollte, doch je größer unsere Community wurde, umso deutlicher wurde auch, dass Zugehörigkeit für einige keine Selbstverständlichkeit sein sollte und sie lieben einen Abstecher in das Reich der Selbstgefälligkeit unternahmen.

Besser als andere.
Größer als andere.
Beliebter als andere.

Wie ein Virus schienen sich diese Statements plötzlich in den Köpfen einiger Leute abzulagern. Ich verstehe es bis heute nicht. Ich war 2011 eine Bloggerin. Ich bin 2017 eine Bloggerin. In den sieben Jahre, die ich blogge hat sich vieles verändert – ja. Aber eines bleibt doch immer gleich: Ein Blogger ist ein Blogger. Ob groß oder klein, ob kreativ oder festgefahren. Ob er nun tweetet, instagrammt, facebookt oder einfach nur in seinem stillen Kämmerlein sitzt und liest. Im Kern unseres Wesens sind wir alle gleich, ob das einigen nun passt oder nicht, daran kann man nichts ändern. Früher hat es auch gereicht einfach nur DU zu sein.

Kommentier mehr.
Veranstalte Gewinnspiele.
Vernetz dich besser.

Was bringt einem schon ein Netz aus Menschen, die alle für sich stehen? Wenn man fällt, dann durch die Lücken, die losen Maschen, die niemand mehr festzieht und auch niemand festziehen möchte. Nicht für andere. Der Fehler darin liegt nur, wenn man nicht bereit ist aus der Güte seines Herzens etwas für andere zu tun, steht man am Ende ganz alleine da. Und eine Community ist nur eine Community, wenn wir alle in dieselbe Richtung gehen. Trennen wir uns gehen wir höchstens als eine Gruppe durch. Eine, die sich irgendwann eh wieder auflöst, um für das eigene höhere Wohl auf den nächsten Gipfel zu steigen. Dabei wird nur nach vorne geschaut, nicht zurück auf die vielen Schritte, die man niemals ohne andere Menschen hätte gehen können. Die Idee zu Bloggen ist einem schließlich nicht nachts im Traum erschienen wie ein Geist. Sie wurde inspiriert durch das, was andere vor uns erschaffen haben. Wie kann man sich also anmaßen bei einem Blick in den Spiegel zu denken, man wäre besonders und origineller als der Rest? Solche Adjektive bauen nicht darauf auf, dass eine andere Person langweilig und dumm ist.

Bloggen ist wie Jenga. Je mehr man will, umso mehr läuft man Gefahr, dass der Turm aus den sogenannten Erfolgen einfach umkippt. Und wer ist dann da, um beim Aufräumen zu helfen? Das große Ego. Vielleicht.

Back to the roots.
Auf Anfang zurück.

Man drückt doch sonst auch immer schnellstmöglich den Reset-Knopf, mit etwas Glück zieht man die Notbremse an oder streut ein bisschen Salz vors Fenster, damit die Dämonen draußen bleiben. Ohne Vergangenheit gäbe es keine Gegenwart gäbe es keine Zukunft gäbe es kein Jetzt. Also vielleicht mal innehalten und nachdenken. Weniger mit dem Finger auf andere zeigen und mehr reflektieren. Beobachten statt zu werten.

Für mehr Offenheit und Verstand.
Für mehr Freundlichkeit und eine helfende Hand.
Für mehr Spaß an der Sache und Hate-freies Bloggerland.

Ja. Der letzte Absatz hat sich gereimt.
Ich kann reimen nämlich besser als schleimen.
Wir sind doch alle „young, scrappy and hungry“, sollten aber darauf achten, dass wir dabei die Community bestimmen und nicht die Community uns. #ANiceBloggerDoesItBetter

Over & out!
Deine Tanja

P.S. Bitte schaff endlich die Elfenwald Musik und den Glitzerstaub auf einigen Blogs ab. Es gibt nämlich Dinge, die sind noch uncooler als Trump.